Auch das noch!

… don’t worry …. auch das noch?

Lieber  schnell zurück …  

oder:

Schauen Sie doch mal hier unten nach, was als bemerkenswert,
amüsant,
ärgerlich,
bedenkenswert ….
aufgefallen ist.
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“(…) Erdkunde ist ein verlorenes Fach,
der “DIERCKE-Weltatlas” ein
vergessenes Buch aus Schülertagen. (…)”

Dirk Kurbjuweit in DER SPIEGEL 1/2016, S. 12:
“Erdkunde mit Joachim Gauck. So gesehen.
Fast hätte der Bundespräsident
die Alpen nach Westen gerückt.”

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Vor mir liegt die neueste Ausgabe von “Spektrum der Wissenschaft” (Ausgabe Oktober 2015). Und da finde ich einen 24seitigen Einhefter, endlich eine auflagenstarke populäre Publikation zum “Deutschen Kongress für Geographie” DKG (Anfang Oktober in Berlin), darauf haben wir doch gewartet. Und die Themen sind aktuell: Überschrift “Der Menschen Planet: Verantwortung: Die Idee eines neuen Erdzeitalters – Energiewende: Eine Zukunft ohne Co2-Emissionen – Verschwendung: Das Ende der Wegwerfmentalität”. Und dann: (Kurzer, aber immerhin:) Hinweis auf die Ausstellung im Deutschen Museum in München “Willkommen im Anthropozän”, und dann Schautafeln zu “Das Anthropozän – die Erde in der Menschenzeit”, anschließend Diskussion darüber, dann “Die Energierevolution”, schließlich zu “Ende der Verschwendung”: “In einigen Jahrzehnten werden 10 Milliarden Menschen die Erde besiedeln. Damit unsere Nachkommen in Wohlstand leben können, muss die Wegwerfmentalität ein für alle Mal ein Ende haben.”, und zum Schluss einige Links und Buchempfehlungen – das ist doch mal was! Da haben die Geographen tatsächlich mal etwas auf die Beine gestellt, Glückwunsch, möchte man sagen. Aber halt!, vielleicht stimmt da doch etwas nicht. Da steht noch: “Die Gesellschaft Deutscher Chemiker und ihre Mitglieder unterstützen und fördern eine nachhaltige und dauerhafte Entwicklung in Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt. Sie handeln stets auch im Bewusstsein ihrer Verantwortung gegenüber künftigen Generationen.” Ja, tatsächlich, und die Enttäuschung lässt nicht auf sich warten: Geographen? DGfG? Mitnichten – es ist die GDCH, die Gesellschaft Deutscher Chemiker, die so etwas auf die Beine gestellt hat…
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 Aus dem Angebot des Westermann-Verlages, für arabischsprechende Kinder eine arabische Generallegende für einen Atlas  zu downloaden (21.9.2015):

(…) Schulfächer: (…) Erdkunde, Geographie, (…)
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DER SPIEGEL 35/2015: Vorbericht  über den neuen Vorsitzenden
der Labour-Partei in Großbritannien:

Die Revolution des Erdkundelehrers
(…)
Er wirkt müde. Mit seinem weißen Vollbart
und den Augenringen sieht er aus
wie ein melancholischer Erdkundelehrer,
nicht wie der nächste Kandidat für Downing Street.
(…)

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Rediscovering Geography??
Aus: DIE ZEIT Nr. 20 v. 13. Mai 2015,
Leitartikel Seite 1: “Ohnmächtige Wut”:

“(…) Präsidentschaftskandidaten der Republikaner
sind stolz darauf,
nicht sagen zu können,
wo Warschau liegt. (…)”

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Aschaffenburg1
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TYPISCH?? Schau’n Sie mal:
Zu Berichten über die Bevölkerungspyramide und den
Altersaufbau der Bevölkerung Deutschlands im Nachrichten-Magazin
DER SPIEGEL Anfang April 2015 schreibt ein
Blogger unter SPIEGELonline am 5. April 2015:

Tom Daheim heute, 14:35 Uhr
Ich hatte diese Grafik der Bevölkerungsentwicklung bereits in meinem Erdkundebuch in der Schule und das war ca. 1980 Diese Information ist also seit 35 Jahren in der Gesellschaft vorhanden (…).
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So etwas gibt’s:
Geographische Irrtümer von Prominenten: HIER

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Aus SPIEGELonline (HIER):

Aufgabe: Nenne Schwellen und Becken in Afrika.
Antwort (Geographie 8. Klasse): Türschwelle und Waschbecken.

Aufgabe: Erkläre den Fachbegriff  “Ökosystem”.
Antwort (Geographie, 10. Klasse, Gymnasium): Das Ökosystem kümmert sich zum Beispiel um die Müllentsorgung. Deutschland hat ein gutes Ökosystem.

Aus einer Geographieklausur (9.Klasse):
Der Grand Canyon wurde vor 60 Mio. Jahren von Saurieren ausgegraben.

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20140410 Klima

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„Das Dasein des einzelnen Menschen wie der Völker wird durch die Erdoberfläche, ihre Erscheinungen und Einflüsse mitbestimmt. Sie wirken sich in vielfältigen Wechselbeziehungen in völkische, kultu­reller, politischer, wirtschaftlicher und verkehrsmäßiger Hinsicht aus; sie sind die tatsächliche Grundlage für die Gestaltung des einzelnen Volkes wie der Beziehungen der Völker untereinander. Eine genaue Kenntnis dieser geographischen Grundlagen ist daher von großer Bedeutung.  An einer solchen Kenntnis fehlt es im deutschen Volk zu unserem ernsten Nachteil noch immer. Besserung dieses Zustandes ist eine von der geographischen Wissenschaft wie auch von weiten andern Kreisen seit langem  erhobene  dringende Forderung. Ich möchte daher meinen Rückblick, ausschauend in die Zukunft, mit dem hoffnungsvollen Wunsche schließen, dass unsere geographische Wissen­schaft von Seiten der Regierung tatkräftige Förderung in Forschung und Lehre, vor allem auch im Schulunterricht, finden möge.“

 

Aus: Paul Behncke, Vorsitzender der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin: Begrüßungsansprache zur Gedenkfeier zum 100. Geburtstag Ferdinand von Richthofens. Verbunden mit dem 105. Stiftungsfest der Gesellschaft für Erdkunde [zu Berlin] am 6. Mai 1933.

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“Gentlemen, wir werden die Geografie verändern!”
Anfang Mai 1917 hatte der Kommandeur der geplanten Großoffensive, Herbert Plumer, den beteiligten Einheiten den endgültigen Termin für die Zündung der Minen mitgeteilt: 7. Juni 1917. Jetzt musste noch schneller, noch rücksichtsloser gegraben werden. Manche Einheiten waren noch weit von ihrem Ziel entfernt. Bis zum Schluss kam es zu Rückschlägen, einige Zündkabel wurden erst Stunden vor der Sprengung verlegt, und zwei Minen schieden aus den Planungen aus, weil sie zu weit vom Zentrum der Attacke lagen.  “Gentlemen, wir werden morgen vielleicht keine Geschichte schreiben, aber sicherlich die Geografie verändern”, sagte Plumer seinen Männern einen Tag vor der Zündung. Er behielt recht: Die Alliierten schufen mit einem Schlag eine urzeitlich wirkende Landschaft mit tiefen Trichtern – der größte von ihnen ist heute ein kleiner See.
Spiegel-online.de 22.1.2014 über den Mineneinsatz im Ersten Weltkrieg

 

“Das bedeuten Zeugnisnoten wirklich”:

Zeugnis b
… und wozu noch eine Imagestudie?

(bild.de vom 2. Februar 2013)

 

Aus dem Kalenderblatt 15. Oktober 2012
Lehrer: Andy, geh zur Karte, und zeige mir, wo Amerika ist.
Andy: Hier ist es!
Lehrer: Hervorragend. Also, Kinder, wer hat Amerika entdeckt?
Klasse: Andy!
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Im September 2012 wurde an der Autobahn bei Pforzheim ein neues Lager der
Internet-Firma “amazon” auf ca. 20 ha eingeweiht. Dazu ein Bericht in den “Badischen Neuesten Nachrichten” vom 5. Oktober 2012 (Seite 28):

“Ich werde nicht verkaufen”

Ein Bauer in Pforzheim wehrt sich gegen die
Gewerbepläne der Stadt an der A 8-Ausfahrt Nord

(…) Wenn er heute über die Bundesstraße hinüber zum Anwesen des Internet-Händlers Amazon blickt,
dann bildet sich gut sichtbar ein dicker Klos in seinem Hals. “Das verschaffst du nicht. Es ist der Wahnsinn.” Dabei hat er die Felder, auf denen jetzt Bücher und Computer verpackt und verschickt werden, früher am allerliebsten gepflügt. “Zwei Meter tief allerbester Boden, keine Steine weit und breit.” (…)  “In den letzten Jahren erwischt es uns überall. Erst mussten wir für die Autobahn Land abgeben. Dann einen Hektar für den neuen Parkplatz, jetzt brauchen sie Platz für den Tunnel an der Königsbacher Landstraße.” Dem Drang der Stadt, mit immer neuen Gewerbegebieten in die Fläche zu gehen, kann [Name] nicht nachvollziehen.” (…)
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Das hört Geograph doch gerne – aber ob das die Wirklichkeit ist?
“Wir Geographen gehen mit unseren Schülern und Studenten ins Gelände, schauen uns Vulkane an, klettern auf die Berge und vermessen dort, wie die Gletscher geschrumpft sind.”
Gregor C. Falk (PH Freiburg i. Br.)  in Badische Zeitung vom 22. August 2012,
anlässlich eines Kongresses von Fachdidaktikern Geographie in Freiburg i. Br.
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Endlich KLARHEIT!!: Kompetenzen nach Franz E. Weinert:
“(…) die bei Individuen verfügbaren oder von ihnen erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können.” (Lutz Koch in PROFIL Mai 2012, aber auch an anderen Orten)

Kompetenzen für Lehrer:
Sei fantasievoll in der Erfindung positiver Verstärker, motivierender Anmerkungen, von Belobigungen, denn Kritik ist ganz und gar unproduktiv. Sei kompetent in der Verwendung entsprechender Euphemismen, sag statt “Das ist falsch und unsauber, schreib es noch einmal richtig und sauber!” : “Das ist noch nicht ganz richtig, aber du hast dir sehr viel Mühe gegeben. Wenn du möchtest, such dir einen Arbeitspartner und schreibt gemeinsam die drei Sätze noch einmal auf ein neues Blatt. Du darfst dir von deinem Partner helfen lassen. Ich würde mich freuen, wenn ihr auch noch einen vierten Satz zusammen finden und schreiben könnt.” (Anita Tobias in PR OFIL Mai 2012)
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Bericht von einer Lehrerversammlung: http://www.youtube.com/watch?v=25fuXGu1obc

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Die Kultusministerin von Baden-Württemberg in einem Interview mit den Badischen Neusten Nachrichten am 30. März 2012: “Ich habe festgestellt, dass viele Schulen vor Ort schon in der Vergangenheit (…).” Da möchte man nachfragen: Was ist eine Schule vor Ort? Und man möchte anmerken: Der schöne Bergmannsbegriff “vor Ort” ist durch den allgegenwärtigen gedankenlosen Gebrauch abgenutzt. Eine Partei warb bei einer der vergangenen Wahlen mit der Feststellung, sie sei “vor Ort”. Das Ergebnis zeigte, dass sie tatsächlich vielleicht vor dem Ort, aber nicht in dem Ort erfolgreich war…

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Mitteilung des Landesbildungsservers Baden-Württemberg vom 30. März 2012 unter “Geographie”: In Böden leben unzählige verschiedene Organismen. Für die Wissenschaft sind elektronenmikroskopische Aufnahmen von Bedeutung, wenn es z.B. um die Bestimmung verschiedener Milbenarten geht. Dazu ist oft eine genaue Untersuchung der Mundwerkzeuge notwendig, die nur mit dem Elektronenmikroskop möglich ist. Professor Martin von der Hochschule Esslingen hat elektronenmikroskopische Aufnahmen einiger Tiere zur Verfügung gestellt. Besonders interessant sind hier die Aufnahmen von Zecken, die auch Bodentiere sind und durch deren Biss gefährliche Krankheiten übertragen werden können, wie z.B. Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Durch Kooperation der Geografie-Redaktion des LBS mit Mitarbeitern des Landesschulzentrums für Umwelterziehung (LSZU- Adelsheim) wurde es möglich, die Aufnahmen genauer zu beschreiben. Elektronenmikroskopische Aufnahmen von Bodentieren

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BILD-Hilfestellung für BILDungs-Leser: … „Bachelor“ (sprich: „Bättschella“) …  (BILD.de 2. Februar 2012)
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“Das ist Murks sondergleichen. Man kann doch so etwas Monströses nicht von oben verordnen.” Werner Stohler, Mitgründer, Verwaltungspräsident und CEO ad interim der Schweizer Firma SMA, die den “Stresstest” für S21 evaluiert hat. (DIE ZEIT Nr. 33, 11. August 2011, S. 25.)
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(Morgenpost, Berlin): Sonntag, 7. August 2011: André Kertész: Die Doppelung macht den Meister. In einem meiner früheren Leben habe ich ein paar Seminare Physische Geografie belegt. Das ist jene Disziplin, bei der man aufs Land fährt und dort einen langen Bohrer in den Boden haut. Dann zieht man ihn wieder heraus und schaut,
welche Erdschichten darin hängen geblieben sind.
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“Nach dem negativen Pressehyp setzt Kachelmann nun also auf die Authentizität der Sozialen Medien. Dafür ist er zum ehrlichen Erdkundelehrer-Schlabberlook zurückgekehrt.” Aus: Nina Pauer: Jörg Kachelmann im Netz. Wetterfrosch am Scheideweg.
DIE ZEIT 32, 28. Juli 2011, Seite 38
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Haben Sie das auch schon mal gedacht? “Wenn Arme und Hungernde betroffen sind, bitten die Regierungen um Spenden. Bei Bankenrettung bittet niemand um Spenden.
Da werden Steuergelder verwendet. Das sind die Fakten.” Aus: Kolumne “Lieber Hunger!” von Mely Kiyak in Frankfurter Rundschau 23./24. Juli 2011, S. 12
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Bundesaußenminister Westerwelle in seiner Erklärung zum Rücktritt als Parteivorsitzender am 3. April 2011 (gem. dpa-Protokoll): ” (…) Nachdem ich aus Asien, China und Japan zurückgekehrt bin, habe ich eine Anzahl von weiteren Gesprächen auch mit dem engeren Kreis der Parteiführung geführt,
aber auch darüber hinaus. (…)”
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Eingegangen am: 12 Jul 2010 – 01:17:11 (unzensiert): “eigentlich sind doch studiengänge wie bio – physik – geographie etc. fürn ar*** , wenn man kein lehrer werden will, da es in den jeweiligen kategorien einfach noch gefühlte 50 “unterkategorien” gibt als geograph lernt man zwar grundlagen über das klima – wasser etc, aber an vielen unis wird dies alles eben nochma fachspezifisch angeboten und logisch haben die dann eine 10mal bessere jobschance ein wasseramt stellt dann logischerweise viel lieber einen absolvten der spezifisch was mit wasser studiert hat ein als einen , der dieses thema im geo studium mal in einem semester als nebenfach behandelt hat ! usw. selbst wenn man sich dann auf physiische oder humangeo. spezialisisert ist das immer noch sehr breitgefächert. (…) welches unternehmen braucht schon jemanden, der ahnung vom klima , von der vermessung , vom australischen volk und den gesteinen an der ostsee ? (mal überspitzt formuliert). dies gibt es ja mehr oder weniger auch alles spezifisch in anderen studiengängen”
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“In Erdkunde lernen die Schüler viele wichtige Faktoren rund um das Thema Geographie.” Key-Phrase zu “Erdkunde” bei BING (18.5.2010)

Jürgen Wegmann (Fußball-Profi, auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
„Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.“

“(…) Auch in unserer weniger bunten Welt gibt es ja immer wieder Unglaubliches. Da ist zum Beispiel diese Meldung der Stiftung Rechnen, das Lieblingsfach der Deutschen sei
Mathematik. Mathe! Nicht so ein Luschifach wie Sport oder Erdkunde. Das ist ein Hammer (…)” Arnfried Schenk: Seitenhieb. Lügt uns an” Was Schüler nach der Schule von Mathemataik halten. DIE ZEIT v. 18. März 2010, Nr. 12, S. 71.

“Otto Lehmann hatte bereits mit 22 Jahren seine Promotion in der Tasche. “Ungenügende Zensuren” in Geographie und Geschichte konnte er in seinem Zeugnis fürs Lehramt mit “Überragenden” Kenntnissen in den Naturwissenschaften ausgleichen.” E. Kinkel in den “Badische Neueste Nachrichten” (16. Februar 2010) in einem Artikel über Otto Lehmann (1855-1922), Professor für Physik an der Technischen Universität Fridericiana Karlsruhe, den “Vater der Flüssigkristalle”.

“Folgen des Klimawandels zu vermitteln, ist wichtige Aufgabe der Bildungspolitik. Fächer wie Geografie, Physik, Chemie und Sozialwissenschaften müssen verknüpft werden. Interesse dafür ist bei Kindern und Jugendlichen sogar ausgeprägter als bei Erwachsenen.” Dipl.-Met. Sven Plöger in der Sendung “Fakt ist…” (mdr, 11. Januar 2010)

“Ich liebe Afrika. Süd-Afrika und West-Afrika – das sind beides tolle Länder.” (Paris Hilton, Glamourgirl)

Innovativ – noch eine Geographie: “Die SPD rutscht so wenig nach links, wie es die vor unserem Parteitag angekündigte Zerrissenheit der Partei, den Showdown zwischen Kurt Beck und Müntefering und den großen Verlierer Müntefering gegeben hat. All das waren Verzeichnungen. Ich halte nicht sehr viel von dieser politischen Gesäß-Geografie.“(Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in einem Interview in “Der Tagesspiegel” vom 18. November 2007)

Aus einer Meldung der Westdeutschen Zeitung vom 29. Dezember 2006 über die Bildungspartnerschaft zwischen der Stadtbücherei Haan und einer Realschule: “So finden Schüler im Erdgeschoss alles, was sie für Referate, Hausaufgaben oder Prüfungen brauchen. Die Themen reichen von Politik über Sprachen und Geographie bis hin zu Erdkunde und Kunst.”

Lehrer:  Wie heißen die beiden Platten, deren Zusammenstoßen für die Heraushebung der Alpen verantwortlich ist? Schüler:  Die Mecklenburgische Seenplatte und die Brandenburgische Seenplatte.

Intrigante Definiton von Team: “Toll, Ein Anderer Macht’s!”

„Global“: Im Lehrerzimmer. Zwei Kollegen unterhalten sich über die Unarten einer Klasse. Schließlich bestätigt der eine den anderen: “Ja, ja, das ist ein globales Problem  in der Klasse!”


Zuschrift am 14.8.2001 (unkorrigiert): Sehr geehrter Herr Dr Schallhorn
wenn man “Geo-wissenschaftlern” in Dtl nicht so furchtbar idiologisches Zeug (siehe Botzdam) zuhoren bekäme, eher etwas wie gelegentlich aus Hannover (u. Bremer) könnte man Ihre Forderung unterstützen. mfg (Unterschrift)                                                                 

  “Herr Lehrer, ist der Stille Ozean eigentlich den ganzen Tag still?”
“Was für eine Frage! Ich würde mich ja sehr freuen, wenn auch DU einmal etwas Vernünftiges fragen würdest!” “Gut – woran ist eigentlich das Tote Meer gestorben?”

Der Lehrer fragt im Erdkundeunterricht:  “Wie heißen die Einwohner von Barcelona?” - Schüler: “Wie soll ich das wissen – bei fast drei Millionen Einwohnern!?”

“Wolfgang, weißt du, welches Klima in Neuseeland herrscht?”  Wolfgang: “Ich denke, es wird dort frostig kalt sein.” Lehrer: “Falsch. Wie kommst du darauf?”  Wolfgang: “Das Lammfleisch, das wir von dort bekommen, ist immer tiefgefroren!”

Fragt der Lehrer in der Erdkundestunde die Schüler: ”Was fällt euch ein zum Thema Angola?” Fritzchen meldet sich: “An Cola könnt’ ich mich totsaufen!”


Lehrer: “Was ist die Sahara?” Schüler: “Eine Wüste.” Lehrer: “Und wie nennt man die Menschen, die dort leben?” Schüler: “Wüstlinge!”

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